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Welches Teleskop zur Mondbeobachtung bis 750 EUR
(Szantho: FAQ-Mond3-vis)


750.00 EUR
(Bruttopreise sind mit 19% bzw. 7% MWSt kalkuliert. Sollte die MWSt in Ihrem Land höher sein, übernimmt LACERTA GmbH die Differenz.)
zzgl. Versand
 

Marke:  Szantho
Ort: Outdoor
Transportgewicht:  0kg (Versandkosten)

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(Der Lagerbestand dient nur zur Information und beinhaltet auch bereits reservierte Exemplare)
Wien: Wir bestellen gerne für Sie!
Linz: nur noch 1 Stk.
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Teleskop-Paket für Mond- und Planetenbeobachtung – nur 750 EUR


Möchten Sie noch mehr Details am Mond und an den Planeten sehen als mit Instrumenten in der 500-Euro-Klasse? Ich persönlich bin der Meinung, dass der entscheidende Schritt dafür mit einem Teleskop mit 5 Zoll (127 mm) Öffnung getan wird.

Warum aber 5 Zoll und nicht 4 oder 6 Zoll? Der Grund dafür ist, dass die Auflösung eines so großen Objektivs genau der Luftunruhe in Mitteleuropa entspricht. Verwendet man größere Teleskope, erhält man zwar mehr Licht und dadurch mehr Kontrast, aber für eine bessere Auflösung müsste man nach Hawaii, Namibia, Chile, Australien oder zumindest auf die Kanarischen Inseln reisen.

Wenn Sie ein solches Abenteuer planen, können wir Ihnen selbstverständlich ein noch größeres und noch besseres (und zwangsläufig noch teureres) Teleskop anbieten. Fragen Sie uns gerne!

Das große "Aha"-Erlebnis beginnt jedoch mit einem Objektivdurchmesser von 127 mm. Das Teleskop sollte kompakt sein, die Montierung stabil und ausbaufähig, die Abbildung frei von Farbfehlern und idealerweise mit langer Brennweite ausgestattet sein, um hohe Vergrößerungen leichter erreichen zu können.

So weit sind die Anforderungen. Ja, wir haben so etwas...

Paketinhalt

  • SkyWatcher 127/1500 Maksutov-Teleskop auf EQ3-Stativ im Wert von 758 EUR
    (Mit Grundausstattung: azimutale Montierung mit Feinverstellung an beiden Achsen, StarPointer, Zenitspiegel, zwei Okulare mit 150-facher und 60-facher Vergrößerung)
  • Mondfilter im Wert von 22 EUR
  • SkyGlow-Kontrastfilter im Wert von 39 EUR
  • Zoom-Okular 721 mm im Wert von 69 EUR, das eine stufenlose Vergrößerung von 60-fach bis 180-fach ermöglicht
  • Moonmap – eine laminierte, detailreiche Mondkarte im Wert von 10 EUR

Gesamtwert über 898 EUR – als Paket nur 750 EUR! Sie sparen 16,5 %!
Gesamtgewicht des kompletten Teleskops mit Montierung und Zubehör: ca. 12 kg


Was Sie mit dem Teleskop am Mond und an den Planeten sehen können

Das Teleskop hat zwar eine theoretische Maximalvergrößerung von 250x, aber die obere Atmosphäre in Mitteleuropa lässt meistens nur eine Vergrößerung von bis zu 200x zu. Darüber hinaus flimmert das Bild zu stark. Zwar erscheinen die Planeten größer, doch es kommen keine weiteren Details zum Vorschein.

Die Vergrößerung ist jedoch nicht alles: Das Teleskop sammelt etwa 330-mal mehr Licht als das bloße Auge. Durch das hellere Bild erkennt man mehr Details und einen höheren Kontrast.

  1. Mit dem 25mm Okular (60x Vergrößerung):
    • Der Mond füllt das gesamte Gesichtsfeld. Bei einer schmalen Mondsichel wird das aschgraue Licht sehr gut sichtbar, und sogar einzelne Krater können detailreich beobachtet werden. Bei größeren Mondphasen wird empfohlen, einen Mondfilter in das 25-mm-Okular einzuschrauben. Andernfalls zieht sich unsere Pupille zusammen, und nur ein Teil des vom Teleskop gebündelten Lichts erreicht das Auge.
    • Planeten: die Venusphasen, die Jupitermonde und der Saturnring sind deutlich erkennbar.
  2. Mit dem 10mm Okular (150x Vergrößerung):
    • Der Mond ist bereits doppelt so groß wie das Gesichtsfeld und zeigt beeindruckende Details.
    • Die Wolkenstruktur mit dem Großen Roten Fleck (falls der schnell rotierende Gasplanet in der richtigen Position steht), die Cassini-Teilung (und bei ruhiger Luft auch die Encke-Teilung) im Saturnring, bis zu sechs Monde des Saturns sowie Bergregionen und Polkappen des Mars werden deutlich sichtbar. Mit einem violetten Farbfilter lassen sich möglicherweise dunkle Wolkenstrukturen auf der Venus erahnen.
  3. Mit dem 7-21 mm Zoom-Okular (71x–214x stufenlos):
    • Die optimale Vergrößerung lässt sich fein einstellen. Achtung: Höhere Vergrößerung bedeutet ein dunkleres Bild – und zwar quadratisch! Eine doppelte Vergrößerung reduziert die Helligkeit um den Faktor vier. Jeder Planet und jedes Detail hat seine eigene optimale Vergrößerung:
      • Höchste Vergrößerung für die Mondoberfläche und Venusphasen
      • Hohe Vergrößerung für Jupitermond-Schatten und Mars-Polkappen
      • Mittlere Vergrößerung für Jupiters Wolkenbänder, Marsgebirge und Saturnringe

EQ3 - eine ausbaufähige Montierung

EQ3 ist eine mittelgroße parallaktische Montierung und trägt Instrumente mit einem Teleskopgewicht von bis zu 7 kg. Darüber hinaus ist die Montierung praktisch unbegrenzt erweiterbar. Folgende Upgrades sind möglich, jedoch in der Grundausstattung NICHT enthalten:

Motorisierung (mehrere Möglichkeiten):

  • Nachführung mit motorisierter Feinbewegung (eine oder beide Achsen) für visuelle Beobachtung, oder
  • Nachführung mit Autoguider-Eingang für Langzeitfotografie, oder
  • Nachführung mit GoTo-Befehlen (Datenbank mit über 40.000 Objekten), Autoguider-Support, motorisierte Feinbewegung

Weitere Erweiterungen:

  • Polsucher für die nördliche und südliche Hemisphäre
  • Durch standardisierte Systemschienen mit vielen anderen Teleskopen (unter 7 kg) kombinierbar – eine sichere Plattform für mehrere Teleskope
  • Möglichkeit zur Montage einer DSLR-Kamera und eines Teleobjektivs für Großfeld-Astrofotografie mit Langzeitbelichtung
  • Erweiterbar durch WiFi für Remote-Steuerung (z. B. das Teleskop steht in Vorarlberg, Sie steuern es aus Wien)

Die Montierung ist dabei nicht schwer, sogar flugtauglich: Der Montierungskopf wiegt weniger als 3 kg und kann im Handgepäck transportiert werden. Stativbeine und Gegengewichte sind weniger empfindlich und finden im Koffer Platz.


Fotografieren? Selbstverständlich!

Fotografie aller Art ist möglich – hier einige der meistgenutzten Kombinationen:

  • Mit dem Mobiltelefon durch das Okular (verschiedene Mobiltelefon-Halterungen sind ab 16 EUR erhältlich)
  • Mit einer DSLR- oder MILC-Kamera im Direktfokus (ein kameraspezifischer T-Ring wird benötigt – Kostenpunkt ab 25 EUR zzgl. Ihrer Kamera)
  • Mit einer schnellen Planetenkamera (bis zu 50 Frames/Sek.; Laptop erforderlich – Kostenpunkt ab 200 EUR), sogar Live-Stacking möglich
  • Mit Stand-Alone-Instrumenten (z. B. XLITEscr – ein Bildschirm mit eingebautem SONY EXMOR IMX307 Back-Illuminated-Sensor und integriertem SD-Kartenspeicher, Kostenpunkt ab 400 EUR)
  • Und vieles mehr...


Beispielbilder

Die folgende Jupiter-Animation wurde mit einer schnellen LACERTA PlanetPro Kamera aufgenommen. Eine 15-minütige Echtzeitbeobachtung wurde dabei in einem 2 Sekunden langen Timelapse zusammengefasst. Aufgenommen wurde das Video von Robert Jüptner-Jonstorff aus Sankt Pölten (Österreich) mit seinem 127-mm-SkyWatcher-Maksutov-Teleskop. Besonders bemerkenswert: Er hat sein Teleskop ohne Motorisierung, ausschließlich manuell (!) nachgeführt.

TECHNISCHE DATEN:
Optisches System: Maksutov Cassegrain
Öffnung: 127mm
Brennweite: 1500mm
Öffnungsverhältnis: f/11,8
Lichtsammelvermögen: 329x
Auflösungsvermögen: 1,09“
Max. Vergrößerung: 250x
Tubusgewicht: 3,2 kg
Tubuslänge 33cm
Außendurchmesser Tubus: 145 mm


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Code: MGEN-3 | Die Liefersituation ist weiterhin stabil:
Zzt. sind alle benötigte Teile in unserem Zentrallager vorrätig.
Neubestellungen werden nach Zahlungseingang in etwa 2-3 Arbeitstage fertiggestellt.

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Code: FN2008c-new | Die Liefersituation hat sich verbessert:
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DunkelfeldmikroskopeWir konfigurieren Ihr Dunkelfeldmikroskop nach Ihrem Wunsch.
Die Liefersituation hat sich entspannt! Die bis 30. November 2023 abgegebene Bestellungen werden bis Ende Dezember 2023 fertiggestellt und stehen (nach Benachrichtigung) zur Abholung bereit.

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