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Der Mond ist meist das erste Objekt, das ein Einsteiger durch ein Teleskop beobachtet. Aber auch erfahrene Astronomen staunen immer wieder, wenn sie die feinen Details des Mondes betrachten. Ob mit kleiner oder großer Vergrößerung – der Mond zeigt immer etwas Neues: Die Schattengrenze wandert durch die Kraterlandschaft und offenbart dabei stets neue Gesichtszüge.
Das Teleskop hat eine theoretische Maximalvergrößerung von 140x. Dank der hohe Qualität des f/7 Fraunhofer-Achromats mit 70mm Durchmesser ist es leicht zu erreichen, mit dem Kombination des 3x ED-Barlows und des 10mm Super-Kellner Okular wird sogar übertroffen (150x). Sie werden sich staunen, wie viele Details am Mond zu sehen ist!
Verwenden Sie immer den Zenitspiegel! Es ermöglicht eine bequeme Einblickswinkel ins Okular, ohne Nackenschmerzen. Wer will, kann den Mondfilter in Zenitspiegel reinschrauben. Man kann aber ebenso in die beide Okulare reinschrauben - die Gewinde sind einheitlich. Jetzt stecken Sie die Okulare ins Zenitspiegel und stellen das Teleskop richtung Mondes:
Die vollmetallgebaute EQ1-Montierung (kein einziges bewegliches oder tragendes Teil besteht aus Kunststoff!) ermöglicht mit ihren Feinbewegungswellen eine einfache Nachführung der Mondbewegung am Himmel. Zudem kann die Montierung mit einer Schrittmotorsteuerung aufgerüstet werden – der Nachführmotor übernimmt dann die Arbeit, sodass wir uns ganz auf die Beobachtung konzentrieren können.
Ach ja, fast vergessen! Natürlich können Sie mit dem Teleskop den Mond
auch fotografieren!
Ob mit einem Mobiltelefon, einer Spiegelreflexkamera
oder einer speziellen Astrokamera für Mondfotografie – alles ist
möglich!
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FAQ-Mond2-vis | Welches Teleskop zur Mondbeobachtung bis 400 EUR | 400.00 EUR | |
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